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Database Publishing, InBetween, IQuest.comet
Publishing Report Renaissance des Database Publishing
Database Publishing – reloaded
Die „Neuen Medien“ beherrschen unser tägliches Leben. Nachrichten, Liebesbotschaften, Börsenkurse – wir können alles via Internet erfahren und auf dem Bildschirm oder sogar dem Handy lesen. Doch solange man den Laptop nicht mit aufs Klo nimmt und mit dem Mobiltelefon keine Fliegen erschlägt, solange verlieren die Printmedien nicht an Bedeutung. Zeit, einen Blick auf die Entwicklung der Programme zu werfen, die uns den Katalog, das Prospekt und die Zeitschriften bescheren.
Publishing
Database Publishing und kein Ende
Die Anforderung eines globalen Marktes und der wachsende Marktdruck brachten die Unternehmen in den letzten Jahren dazu, wieder verstärkt ein Augenmerk auf die Optimierung von Print-Prozessen zu legen. Und bei den Anbietern der DTPProgramme hatte sich in der Zwischenzeit einiges getan: Adobe
Aufruhr im Blätterwald
Ende der 80er-Jahre etablierte sich in der Druckvorstufenindustrie Desktop Publishing (DTP). Plötzlich konnte jeder Anwender in der Druckvorstufe Layouts entwerfen, Reinzeichnungen durchführen und Dokumente druckfertig aufbereiten. Eine digitale Revolution. Schon nach kurzer Zeit gab es ein Programm, dass den DTP-Bereich beherrschte: QuarkXPress war der unangefochtene Platzhirsch in den Agenturen und Studios. Die DTP-Programme hatten damals kaum Funktionen zur Automatisierung. Schließlich waren auch Möglichkeiten, Vorgänge im Workflow zu automatisieren, schlicht nicht vorhanden. Eine Tatsache, die alsbald findige Leute auf den Plan rief, die Automatisierungstools entwickelten – die so genannten Database Publishing Tools. Damals war alles sehr proprietär, die einzelnen Programme waren in sich so stark geschlossen, dass sie kaum mehr zuließen als das Einladen von verschiedenen Text- und Bildformaten. So wurden die Automatisierungs-Tools auch immer nur für ein bestimmtes DTP-Programm angeboten.
ermöglichte es zum Beispiel, mit der flexiblen und modernen Plug-In
Die nächste Generation
Innerhalb von drei Jahren allerdings waren die ersten DatabasePublishing-Systeme den Kinderschuhen entwachsen. Und sie hatten Freunde gefunden: Viele Database-Publishing-Anbieter hatten sich inzwischen dazu entschieden, zusätzlich Datenbanken bereitzustellen, in denen der Kunde Produktinformationen pflegen konnte. Mit der Verbreitung des Internets war es dann nur noch ein kleiner Schritt, bis der Gedanke des Cross Media Publishings geboren wurde. Der Internet-Hype trug allerdings erst einmal dazu bei, dass man die „alten“ Medien als überholt betrachtete. Und so wurde es zeitweilig ruhig um diejenigen, die sich um die optimierte Erstellung von Print-Medien der „old economy“ kümmerten. Doch Totgesagte leben ja bekanntlich länger: Die Bedeutung der Print-Medien nahm in der Kombination mit den „Neuen Medien“ eher noch zu. Schnittstelle umfängliche Zusatzfunktionen für InDesign zu implementieren. Darüber hinaus setzte XML sich als Standard für den Datenaustausch in der Medienindustrie immer mehr durch.
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