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Cross Media Publishing, Mobile Communication
e-commerce Mobileanwendungen
Das Ende des Papierkriegs: Mobile Außendienstanbindung durch E/B/D
Für jedes Unternehmen ist die Außendienstanbindung ein organisatorisches Problem. Vertreter beispielsweise, die bei den einzelnen Kunden Produkte vorstellen müssen, besitzen Informationen meist nur in gedruckter Form. Auch für Bestellungen oder Berichte müssen sie einen Berg von Papieren und Formularen mit sich führen. Das ist nicht nur mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden, es erhöht auch das Risiko, mit veralteten Informationen zu arbeiten. E/B/D hat hier ein System entwickelt, das die Außendienstmitarbeiter über mobile Endgeräte mit dem Informationsserver der Unternehmenszentrale quasi verknüpft. Aktionen. Dabei präsentieren sie eine Produktpalette, die ca. 35.000 Artikel aus dem Bereich Farben, Malerbedarf, Tapeten und Teppichen umfasst und die in ca. 19 Lagern für den Versand, aber auch für die Direktabholung bereitgehalten wird. Ohne Frage eine riesige Informationsmenge, die hier verwaltet wird. Kein Wunder, dass die Außendienstanbindung mit einem entsprechend hohen Aufwand betrieben werden musste: Bestellungen zum Beispiel wurden ausgefüllt oder ausgedruckt und per Fax an das Unternehmen geschickt. Ein wahrer Papierkrieg, der da in Norddeutschland tobte. Die Kommunikation selbst erfolgt über ein speziell für die mobilen Endgeräte bereitgestelltes Servlet, das im Aufruf selbst möglichst einfach gehalten ist. Um auch die Menge an Daten zwischen Server und Client so klein wie möglich zu halten, hat man beim Datenaustausch auf die Verwendung von XML oder anderen, hinsichtlich ihres Platz- / Inhalt-Verhältnisses Somit haben die Außendienstmitarbeiter die Möglichkeit, Besuchsberichte und Bestellungen sofort an das Serversystem zu verschicken und auch tionen daraus
abzurufen.
Die Ausgangssituation
Auch der Farbengroßhandel Timpe & Mock, eine Tochter von Akzo Nobel, wollte seine aufwendige Außendienstanbindung vereinfachen. Bislang wickelte das Unternehmen diese Betreuung über die Notebooks der Außendienstmitarbeiter ab. Jeder dieser Verkäufer besucht eine bestimmte Zahl von Kunden mit Verkaufsfläche, in der Regel zwischen 40 und 70. Abnehmer sind überwiegend klein- bis mittelständische Malerunternehmen und Baumärkte, vor allem im Norden Deutschlands. Vor Ort erledigen die Außendienstmitarbeiter dann zum Beispiel die Regalpflege und andere verkaufsfördernde
ungünstigen Formaten verzichtet. Die Vorteile einer solchen mobilen
Macht mobil!
Timpe & Mock betrauten daher E/B/D mit der Entwicklung und Umsetzung einer mobilen Außendienstanbindung. E/B/D hat daraufhin ein Konzept erstellt, das eine Teilmenge der bestehenden Außendienstanbindung auf mobile Endgeräte verlagert. Diese sind in der Lage, selbstständig eine Verbindung zum Internet herzustellen. So wird es gemeinsam mit dem bestehenden System, das bereits von der Kunden- und Außendienstanbindung genutzt wird, zum Einsatz gebracht.
Außendienstanbindung liegen auf der Hand: Der Datentransfer geht unkompliziert und schnell vonstatten und spart Zeit. Und damit – wie immer – auch Geld.
e-commerce und noch eins
kommt vor allem ohne Papier aus. Das
Autor: Lothar Kimmeringer E/B/D Group lothar.kimmeringer@ebd-group.com www.ebd-group.com Stand: 809 | 810
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