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InDesign Server, Checkliste, Database Publishing
PRAXIS Publishing Report
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REDUKTION UND REPRODUKTION IN DER DATENBANKGESTÜTZTEN MEDIENPRODUKTION: QUICKCHECK
Kaum eine Medienproduktion kann auf Datenbanken verzichten. Doch noch immer werden viele Publikationsinhalte mit sehr unterschiedlichen Methoden und Werkzeugen aufbereitet. Hier können Optimierungen mit dem Einsatz einer geeigneten Software erreicht werden. Im Folgenden werden vier Checkpunkte genannt, mit denen man die Effizienz und die Funktionalität solcher Tools schon vor der Inbetriebnahme überprüfen kann.
Überprüfen Sie: … die vorhandenen Daten Als Erstes müssen die Daten (strukturierte Informationen, Texte, Bilder) konsolidiert und mediengerecht aufbereitet werden. … die Sprachfassungen Gerade bei multilingualen Produktionen sollte frühzeitig getestet werden, wie sich bestimmte Sprachen verhalten. Wird für alle Sprachen mit demselben Layout gearbeitet, so muss das Layout auf die längste Sprache hin angepasst sein, wie z. B. für Französisch und Finnisch. … den medienneutralen Umgang mit Sonderzeichen M2 ist nicht gleich m 2: Je nach Ausgabemedium werden unterschiedliche Zeichenfolgen benötigt, um eine korrekte Darstellung zu ermöglichen. Opentype und Unicode kann hier die Arbeit erleichtern – vorausgesetzt, alle verwendeten Programme und Systeme arbeiten mit diesen Standards. Beispielsweise: Textrahmen sollten dabei analog zu den Tabellenzeilen mitwachsen und jede Vorlage unterschiedliche Darstellungsgrößen bekommen. Bei einem solchen generativen bzw. automatischen Seitenaufbau muss man jedoch darauf achten, ob man durch das Verschieben der Rahmen und durch das Anpassen der Inhalte nicht zu viel Zeit verliert. Mit dem Einsatz von Database Publishing müssen in den meisten Fällen die Layouts überabeitet … die Layoutstandardisierungen Häufig ist die Präsentation eines Produktes in ihrer Größe variabel. Das hängt u.a. von der Textmenge und der Anzahl an Bildern ab. Diese Variabilität kann durch die datenbankgestützte Medienproduktion umgesetzt werden. Dabei kommen Database-PublishingWerkzeuge, die dynamische Layouttemplates unterstützen, zum Einsatz. Eine enorme Anforderung an die datenbankgestützte Medienproduktion … Fazit Ohne eine gründliche Vorbereitung, ausgiebige Tests sowie Umstellungen im Datenhandling und in der Layoutumsetzung stehen mögliche Optimierungen durch das Database Publishing auf wackeligen Beinen. Doch Mehrarbeit fällt eigentlich nur in der Initialisierungsphase an.Vier erste Checkpunkte, die schnell Aufschluss geben, ob ein System so effizient arbeitet, wie es sollte. Jörg Oyen, Publishing Report werden. Trotz des Einsatzes von dynamischen Templates müssen die verschiedenen Darstellungsvarianten definiert werden. Oft ist auch eine Standardisierung der DTP-Musterdokumente (Stilvorlagen, Musterseiten etc.) notwendig. Auch muss festgelegt werden, ob mit einem eher rasterorientierten Layout oder einem Flusslayout gearbeitet werden soll.
oyen.de
Jörg Oyen
Aktuelle Layoutprogramme unterstützen durchgängig Unicode und Opentype
Publishing Report j.oyen@publishing-report.com www.publishing-report.com