speedPaper® document | Adobe
® Flash
® Player disabled, not found or not current (version 8 or better required)!
10
10
Publishing Report RESSOURCEN
PRODUKTKOMMUNIKATION 2.0 – VOM NUTZWERT ZENTRALER PRODUKTDATENHALTUNG
Wie können Produkt- und Stammdaten möglichst effizient organisiert werden? Firmenzukäufe, neue Niederlassungen im Ausland – die Expansion eines Unternehmens geht oft mit unkontrolliert wachsenden Datenbeständen einher, die irgendwann zum Problem werden. Damit es nicht so weit kommt, ist Ordnung an der Basis gefragt. Was aber folgt, nachdem alle Stammdaten zentral und konsistent erfasst sind?
Analog zu anderen IT-Projekten beginnt auch die verbesserte Produktkommunikation mit mühsamer Basisarbeit: Denn auch die effektivsten PIM- und MDMSoftwaresysteme benötigen zunächst einmal Inhalte. Diese sind in der Regel leider weit über die Niederlassungen verteilt – in vielen Datentöpfen. Die Basisarbeit: Zentrales Stammdatenmanagement Parallel zur Suche nach der geeigneten Software-Lösung empfiehlt es sich für Unternehmen zunächst, alle notwendigen Daten an zentraler Stelle zu sammeln, zu konsolidieren und in sinnvolle Beziehungen zu setzen. Der Aufwand ist meist beträchtlich, aber auch unerlässlich, denn: Doppelte oder falsche Datenbestände werden selbst mit der neuesten Technologie nicht besser. Basis okay? Die effiziente Produktkommunikation kann beginnen Unternehmen, die ihre Stammdaten sauber und granular in entsprechenden PIM20 und mehr Sprachen, 30 und mehr Katalogvarianten So erhält man eine neue Fülle von Unterlagen und Kommunikationskanälen, die internationalen Kunden Informationen in ihrer eigenen Sprache liefern. Zudem sind nur Artikel, Dienstleistungen etc. enthalten, die den Kunden wirklich interessieren und auf länderspezifische Besonderheiten abgestimmt sind. Produktkommunikation 2.0 – und was kommt jetzt? Die nächste Stufe, die Unternehmen mit mehrjährigen Erfahrungen im PIM-/MDMund MDM-Systemen zur Verfügung haben, weisen derzeit noch einen immensen Wettbewerbsvorteil auf. Sie können Produktinformationen in einer Vielfalt aufbereiten, die ohne eine zentrale Datenhaltung nicht möglich wäre: jederzeit in allen Medien und Kanälen konsistent, in nahezu unbegrenzt vielen Sprachen verfügbar und verglichen zum früheren Workflow meist kosteneffizienter. Systemeinsatz angehen, soll endlich den lange gehegten Traum der One-to-OneKommunikation in die Tat umsetzen. Bisher scheiterte das Vorhaben trotz zentral organisierter Kunden- und Zielgruppeninformationen nahezu immer an der Anforderung, kundenindividuelle Angebote zu Produkten oder Dienstleistungen zu generieren. Mit PIM und MDM sind diese Vorhaben erstmals realisierbar. Amazon hat es vorgemacht: „Kunden, die dieses Buch gekauft haben, haben sich auch für folgende Produkte interessiert“ – hinter diesem simplen Satz steht eines der erfolgreichsten One-to-One-Marketinginstrumente der letzten Jahre. Warum werden also dem Kunden eines OnlineShops beim Kauf einer Fotokamera nicht automatisch alle passenden Speicherkarten, Objektive und optionales Zubehör mit direkter Verlinkung präsentiert? Warum kann er sich für seinen individuellen Produktvergleich nicht sein eigenes Produktdatenblatt mit allen relevanten Informationen selbstständig als PDF generieren? Seine Erfahrungswerte könnte er u
dynamische Individualisierung auf 1:1
Individualisierung der Kommunikation auf 1:1
Segmentierung auf Märkte Optimierung der Output-Kanäle und Sprachen auf Basis zentraler Daten zentrale, granulare Produktdatenhaltung Gedruckte Kataloge, ggf. zentraler Webshop prägen das Bild.
© LN C